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Ihre Mitgliedschaft zahlt sich aus. Denn Sie erhalten als Anteilseigner in der Regel jedes Jahr eine attraktive Dividende. Das macht Ihre Geschäftsanteile auch als Geldanlage interessant. Außerdem bieten wir unseren Mitgliedern exklusive Vorteile für viele Lebensbereiche.

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Erklärfilm: Mitgliedschaft

Quelle: BVR


Bericht zur Generalversammlung vom 21.06.2017

Raiffeisenbank mit Rekordergebnis

Raiffeisenbank Alteglofsheim-Hagelstadt gehört zu den besten Banken Bayerns

Alteglofsheim. Bei der Generalversammlung der Raffeisenbank Alteglofsheim-Hagelstadt in der Schlossgaststätte zur Post präsentierten die Vorstände Rudolf Werkmann und Josef Amring den 120 anwesenden Mitgliedern erneut sehr erfreuliche Geschäftszahlen. Weiterhin wurden insgesamt 35 Mitglieder für langjährige Treue über 40, 50 und sogar 60 Jahre geehrt.

Im Geschäftsbericht wuchs die Bilanzsumme um 1,4 Prozent auf 87,0 Millionen Euro. Die Kundeneinlagen stiegen im Berichtszeitraum verhalten um 0,4 Prozent auf 70,8 Millionen Euro. Aufgrund der Niedrigzinsphase erhöhte sich das außerbilanzielle Kundeneinlagevolumen sogar um 10,5 Prozent auf 15,6 Millionen Euro. Diese Anlagen im genossenschaftlichen Finanzverbund bieten aufgrund der derzeitigen Niedrigzinsphase deutlich höhere Renditechancen, als die klassischen Bankanlageformen. „Das wurde im Geschäftsjahr verstärkt genutzt“, berichtete Vorstandsvorsitzender Werkmann. Die Kundenkredite haben sich hingegen wie schon in den Vorjahren über dem Verbandsdurchschnitt erhöht. Sie stiegen um 7,2 Prozent auf 41,3 Millionen
Euro.

Eine ausgesprochen günstige Kosten-Ertrags-Relation verhalf der Genossenschaftsbank mit einem Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit von 2,7 Millionen Euro zum besten Ergebnis in ihrer Geschichte. „Wir verfügen über eine überaus schlanke und effektive Verwaltung“, führte Werkmann sichtlich stolz aus, „daher können wir den Dividendensatz von 6,5 Prozent
noch beibehalten.“

Aufsichtsratsvorsitzender Josef Gruber, Vorstandsvorsitzender Rudolf Werkmann, Revisorin Andrea Stahl-Weyer vom Prüfungsdienst des Genossenschaftsverbandes Bayern und Vorstand Josef Amring (von rechts) begrüßten die Mitglieder der Raiffeisenbank Alteglofsheim-Hagelstadt zur diesjährigen Generalversammlung.

An Steuern bezahlte die Bank erstmals mehr als eine Million Euro, darunter 460000 Euro Gewerbesteuer an die Gemeinden Hagelstadt und Alteglofsheim. Die Bank trage damit enorm zur Leistungsfähigkeit der Kommunen bei, betonte der Vorstandsvorsitzende. Fusionsüberlegungen und Schließungen von Zweigstellen erteilte Rudolf Werkmann eine klare Absage. „Wir bleiben vor Ort“, versprach er , „für uns ist Kundennähe kein Schlagwort, sondern Verpflichtung.“

Die Bank verfügt über eine gute Eigenkapitalausstattung, die den gesetzlichen Anforderungen voll und ganz entspricht. Damit kann auch das künftige Wachstum der Bank finanziert werden. Wiedergewählt in den Aufsichtsrat wurde dessen Vorsitzender Josef Gruber. Revisorin Andrea Stahl-Weyer vom Prüfungsdienst des Genossenschaftsverbandes Bayern gratulierte der Bank zu dem ausgezeichneten Ergebnis. Der Ehrenvorsitzende Albert Allkofer senior sprach in seinem Grußwort von einer „überragenden Leistung der kleinen Genossenschaft“, die sich weiterhin den Herausforderungen des Marktes stelle. Wilfried Wolferseder, Bezirksdirektor der Bausparkasse Schwäbisch Hall, dankte für die gute Zusammenarbeit und gratulierte der Bank zu ihrem guten Ergebnis.

Die bei der Generalversammlung der Raiffeisenbank Alteglofsheim-Hagelstadt für langjährige Mitgliedschaft geehrten Mitglieder, zusammen mit Vertretern von Vorstand und Aufsichtsrat.

Im Anschluss wurden zahlreiche Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Für 60-jährige Mitgliedschaft wurde Karl Ruscheinski ausgezeichnet. Ehrungen für 50-jährige Mitgliedschaft wurden an Hildegard Stelzl, Berthold Bayer, Alois Frauenholz, Josef Hopp, Siegfried Krottenthaler, Anton Luxi, Günther Niebling, Georg Rauch, Alois Steger, und Johann Steinberger vergeben. Ehrenurkunden für 40-jährige Mitgliedschaft gingen an Stefanie Gafko, Christa Schmaus, Erika Schmaus, Irene Worzischek, Heinrich Aichner, Georg Aufschläger, Wolfgang Bauer, Johann Diermeier, Franz Engelbrecht, Hubert Freymüller, Stephan Gafko, Franz Herzog, Karl Lang, Karl Lichtinger, Hugo Meierhofer, Klaus Pielmeier, Erwin Scheuerer, Albert Schmidbauer, Herbert Steinhauser, Heinrich Voggesberger, Alwin Weiler, Herbert Werkmann, Georg Willkofer, sowie an den Sportverein Hagelstadt.


Rückblick Generalversammlung 06.06.2016

Bank garantiert den Erhalt seiner Filialen

Raiffeisenbank Alteglofsheim-Hagelstadt gehört zu den besten Banken Bayerns

In einem festlichen Rahmen hat die Raiffeisenbank Alteglofsheim-Hagelstadt zur diesjährigen Generalversammlung eingeladen. Der Versammlungsort war diesmal das Festzelt der Freiwilligen Feuerwehr Gailsbach, die ihr 140-jähriges Gründungsfest feierte. Die Gailsbacher hatten ihr Fest extra um den Montag erweitert um der Bank die Versammlung zu ermöglichen. Vorstandsversitzender Rudolf Werkmann freute sich ca. 300 Mitglieder und Gäste begrüßen zu können. Er dankte der Feuerwehr für ihre großartige Unterstützung und Gastfreundschaft.

Von überaus guten Zuwächsen, die zum Teil weit über dem Durchschnitt der bayerischen Genossenschaften liegen, berichtete der Vorsitzende. So stieg die Bilanzsumme um 12,1 Prozent auf 85,7 Millionen Euro. „Wir sind drei Mal so stark gewachsen wie der Markt“, berichtete Werkmann sichtlich stolz, „und damit gehören wir wie bereits im Vorjahr zu den besten Banken Bayerns“. Auch die Kundeneinlagen stiegen um 10,5 Prozent auf 70,6 Millionen überdurchschnittlich an. Bei den Kreditausleihungen betrug die Wachstumsrate sogar 14,7% und beträgt nun 38,6 Millionen Euro.

Eine ausgesprochen günstige Kosten-Ertrags-Relation verhalf der Genossenschaftsbank zum zweitbesten Ergebnis in ihrer Geschichte. „Wir verfügen über eine überaus schlanke und effektive Verwaltung“, führte Werkmann aus, „trotz des immer stärker werdenden Bürokratismus- und Regulierungswahns, dem auch wir als kleine, regionale Bank im gleichen Maße ausgesetzt sind wie Großbanken.“

An Steuern bezahlt die Bank 374.000 Euro, davon 171.000 Euro Gewerbesteuer an die Gemeinden Hagelstadt und Alteglofsheim. Der Jahresüberschuss ist um 17 Prozent auf 539.000 Euro gestiegen. Dies erlaube auch heuer wieder eine ordentliche Dividendenzahlung von 6,5 Prozent.

Herr Werkmann wies darauf hin, dass ein gutes Ergebnis entscheidend für die Weiterentwicklung und Eigenständigkeit der Raiffeisenbank sei und eine Fusion weiterhin kein Thema ist. Auch eine Schließung von Filialen wird ausgeschlossen, versprach Herr Werkmann. Für die Genossenschaft ist Kundennähe kein Schlagwort, sondern Verpflichtung. „Unsere Mitglieder haben ein Recht auf Betreuung vor Ort“, so der Vorsitzende, „schließlich liegt unser Erfolg in der absoluten Nähe und die enge Verbundenheit zu ihren Kunden.“

Die Bank verfügt über eine gute Eigenkapitalausstattung, die den gesetzlichen Anforderungen voll und ganz entspricht.

Einstimmig wurden Vorstand und Aufsichtsrat entlastet und ebenso einstimmig wurde die Gewinnverteilung beschlossen.

Nach 30 Jahren als Aufsichtsratsvorsitzender stellte Albert Schmidbauer sein Amt zur Verfügung. Neu in den Aufsichtsrat wurde Herr Albert Allkofer jun. gewählt. Revisorin Andrea Stahl-Weyer vom Prüfungsdienst des Genossenschaftsverbandes Bayern gratulierte Herrn Allkofer zur Wahl sowie der Bank zu dem ausgezeichneten Ergebnis.

Regionaldirektor Franz Penker vom GVB gratulierte ebenso und meinte, die Mitglieder können stolz sein auf die Leistungskraft ihrer Genossenschaft. Anschließend überreichte er dem scheidenden Aufsichtsratsvorsitzenden Schmidbauer eine Ehrenurkunde des GVB für die 30-jährige Tätigkeit im Genossenschaftswesen.

Im Anschluss an die Generalversammlung klang das Gründungsfest der FF Gailsbach mit den Tanngrindler Musikanten und der Couplet-AG aus.


Rückblick Generalversammlung 2015

Eine glänzende Bilanz

Raiffeisenbank Alteglofsheim-Hagelstadt gehört zu den besten Banken Bayerns

Im Rahmen der diesjährigen Generalversammlung konnte der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisenbank Alteglofsheim-Hagelstadt eG, Rudolf Werkmann, den 120 anwesenden Mitgliedern und Gästen der Genossenschaft im Gasthaus Hopp in Alteglofsheim glänzende Zahlen präsentieren.

Trotz dem anhaltenden Niedrigzinsumfeld konnte der Jahresüberschuss fast auf Vorjahresniveau gehalten werden. „Wir sind hervorragend aufgestellt und können, was den Ertrag betrifft, beruhigt in die Zukunft schauen“, stellte Werkmann fest. „Die Erfolgsgeschichte der kleinen, aber feinen Genossenschaftsbank wird weitergehen.“

Mit einer Bilanzsumme von 76,5 Mio. Euro lag die Bank um 13,2 Prozent über dem Vorjahr. „Damit sind wir fast vier Mal so stark gestiegen wie eine durchschnittliche bayerische Genossenschaftsbank mit 3,5 Prozent, damit gehören wir zu den besten bayerischen Banken“, führte Werkmann weiter aus.

Ausgesprochen erfolgreich verlief auch das Kundengeschäft. Die Kundeneinlagen stiegen überdurchschnittlich um 15,7 Prozent auf 63,9 Millionen Euro, die Ausleihungen  sogar um 18,5 Prozent auf 33,6 Millionen Euro. 355 000 Euro Steuern musste die Bank bezahlen und erzielte einen Jahresüberschuss von 461 000 Euro. „Trotz schwieriger Rahmenbedingungen konnten wir das Vorjahresergebnis von 474 000 Euro fast erreichen. Damit wurden unsere Erwartungen übertroffen.“ berichtete Werkmann. Dieses gute Ergebnis erlaubt eine ordentliche Dividendenausschüttung an ihre 1.057 Mitglieder.

Einer der Erfolgsgründe sei die absolute Nähe und die enge Verbundenheit zu ihren Kunden. Wünsche der Kunden werden individuell behandelt und Termine auch außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten vereinbart. In Zeiten, wo überall Bankfilialen geschlossen werden und Personal abgebaut wird, sind das längst keine Selbstverständlichkeiten mehr.

Große Sorgen bereiten hingegen die nicht endende Flut an neuen aufsichtsrechtlichen Vorschriften. Deren Einhaltung werde immer komplexer, immer aufwendiger und immer teurer. Werkmann meinte hierzu: „Großbanken werden zu Rekordstrafen verurteilt, und wir müssen die Zeche dafür zahlen. Diese Belastungen sind kaum noch zu tragen und zu ertragen“.

Die Bank verfügt über eine gute Eigenkapitalausstattung, die den gesetzlichen Anforderungen voll und ganz entspricht. Mittels Kapitalplanungsrechnungen wurde belegt, dass die neuen, strengeren Eigenkapitalvorschriften auch in Zukunft erfüllt werden können.

Die Selbständigkeit der Raiffeisenbank Alteglofsheim-Hagelstadt soll, zum Wohle ihrer Kunden, solange wie möglich erhalten bleiben.

Anton Stohl wurde als Aufsichtsrat wiedergewählt. Revisorin Anna Bartl vom Prüfungsdienst des Genossenschaftsverbandes Bayern gratulierte ihm hierzu und der Bank zu dem exzellenten Ergebnis. Die Mitglieder können stolz sein auf die Leistungskraft ihrer Genossenschaft.

Raiffeisenbank Alteglofsheim-Hagelstadt ehrt ihre langjährigen Genossenschaftsmitglieder

Bei der Generalversammlung konnten der Ehrenvorstand der Raiffeisenbank Alteglofsheim-Hagelstadt, Albert Allkofer, Vorstandsvorsitzender Rudolf Werkmann und der Aufsichtsratsvorsitzende Albert Schmidbauer vor 120 anwesenden Mitgliedern und Gästen im Gasthaus Hopp in Alteglofsheim langjährige, treue Mitglieder ehren.

Das Raiffeisen-Ehrenzeichen und die Ehrenurkunde erhielten für 50-jährige Mitgliedschaft: Dr. Gertrud Hiendl, Johann Kammermeier, Sebastian Kiendl, Josef Rager, Konrad Soller, Josef Steinberger, Helmut Thier und die Brennereigenossenschaft Alteglofsheim.

Für 40 Jahre wurden geehrt: Rosmarie Fränkl, Annemarie Steinberger, Johann Angerer, Karl Dietz, Alfred Dittrich, Franz Fröhlich, Anton Haimerl, Ludwig Huber, Peter Jurasch, Rudolf Jurasch, Günther Kohn, Jürgen Kopka, Josef Lermer, Bernhard Meier, Anton Miehling, Willi Schneider und Johann Zieglmüller.

Auch Vorstand Joseph Amring gratulierte den geehrten Mitgliedern für die überaus lange Treue zur Genossenschaft. Dies zeige eindrucksvoll, dass die Bank nicht auf schnellen Gewinn aus ist, sondern Wert auf langfristige und vertrauensvolle Partnerschaft legt. In der heutigen schnelllebigen Zeit wird das von den Kunden und Mitgliedern mehr und mehr geschätzt.

 

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Rückblick Generalversammlung 2014

Genossenschaftsbank gehört zu den Besten Bayerns

Die Raiffeisenbank Alteglofsheim-Hagelstadt liegt mit Zuwächsen wiederum weit über Landesdurchschnitt


Ein äußerst positives Zahlenwerk zur Geschäftsentwicklung konnte im Rahmen der diesjährigen Generalversammlung der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisenbank
Alteglofsheim-Hagelstadt eG, Rudolf Werkmann, den 120 anwesenden Mitgliedern und Gästen der Genossenschaft im Gasthaus Lermer in Langenerling präsentieren.
Die Bilanzsumme betrug zum Stichtag 31.12.2013 67,6 Mio. Euro und lag damit 6,4 Prozent höher als im Vorjahr und damit deutlich über dem Durchschnitt des Genossenschaftsverbandes Bayern (GVB) von 2,5 Prozent.

Ausgesprochen erfolgreich verlief das Kundenkreditgeschäft. Die Ausleihungen konnten um über 10 Prozent auf 28,4 Millionen Euro gesteigert werden. Wertpapiere hält die Raiffeisenbank in Höhe von 37 Millionen Euro, eine Zunahme um 2,8 Millionen Euro. Auch die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden, also die Kundeneinlagen, wuchsen überdurchschnittlich um 3,1 Prozent auf 55,2 Millionen Euro.

Mit einem Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit in Höhe von 1.818 Tausend Euro zeigt sich die Raiffeisenbank sehr zufrieden. Insgesamt zahlte die Genossenschaft 344 Tausend Euro an Steuern, davon flossen in die Kassen der Gemeinden Hagelstadt und Alteglofsheim insgesamt mehr als 156 Tausend Euro an Gewerbesteuern. Der Jahresüberschuss betrug
474 Tausend Euro nach 453 Tausend Euro im Vorjahr.
Die Bank verfügt über eine sehr gute Eigenkapitalausstattung, die den gesetzlichen Anforderungen voll und ganz entspricht. Dieses, auch im GVB-Vergleich überdurchschnittliche Eigenkapital, ist die Basis für die weitere, erfolgreiche Selbständigkeit der Raiffeisenbank Alteglofsheim-Hagelstadt.

„Skandale und Manipulationen haben die Kunden der Großbanken stark verunsichert, hohe Rekordstrafzahlungen sind die Folgen. In Gegensatz hierzu wissen die Kunden die bodenständige und ehrliche Arbeit der Raiffeisenbank zu schätzen.“ führte Herr Werkmann in seinem Bericht aus.
Die Zahl der Genossenschaftsmitglieder hat sich auf 1.048 erhöht.
Nicht ohne Stolz berichtete Werkmann, kann die Genossenschaft, trotz des immer noch niedrigen Zinsniveaus und des enormen Wettbewerbsdrucks, den Dividendensatz erhöhen zu können. So schlug der Vorstand vor, vom Jahresüberschuss eine Dividende von 6,5 Prozent an die Mitglieder auszuschütten. Der Restgewinn soll den Rücklagen zugeführt werden.

Die Bank hat einige personelle Veränderungen zu vermelden: Nachdem der bisherige Vorstandsvorsitzende Anton Zink zum Jahresende in den Ruhestand gegangen ist wurde
Herr Joseph Amring im September neu in den Vorstand berufen. Herr Ottmar Lorenz ist seit Februar neuer Geschäftsstellenleiter in Alteglofsheim und Herr Philipp Watzek verstärkt seit März das Beraterteam in Hagelstadt. Außerdem wurde Herr Wilfried Sperlich als neuer Ansprechpartner im Raiffeisen-Versicherungsdienst vorgestellt.

Der Aufsichtsrat schloss sich dem Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstandes an. Anschließend verlas der Aufsichtsratsvorsitzende Albert Schmidbauer das Prüfungsergebnis des Bayerischen Genossenschaftsverbandes. Hierbei wurde der Bank der “uneingeschränkte Bestätigungsvermerk” bescheinigt.

Herr Oberrevisor Bauer vom Prüfungsdienst des Genossenschaftsverbandes Bayern gratulierte der Bank zu dem exzellenten Ergebnis. Die Mitglieder können stolz sein auf die Leistungskraft ihrer Genossenschaft. In der darauf folgenden Abstimmung wurde mehrheitlich von der Versammlung der Dividendenvorschlag und die Verwendung des Jahresabschlusses befürwortet, ebenso wurden Vorstand und Aufsichtsrat einstimmig entlastet.

Der turnusmäßig ausscheidende Aufsichtsrat, Josef Gruber, wurde von der Generalversammlung einstimmig wiedergewählt.
Ehrenvorstand Albert Allkofer gratulierte zum guten Ergebnis und wünschte für die Zukunft auch weiterhin viel Erfolg.
Von der Bausparkasse Schwäbisch Hall bedankte sich Bezirksdirektor Wilfried Wolferseder für die intensive vertrauensvolle Zusammenarbeit

Zum Abschluss ehrten der Ehrenvorstand der Bank, Albert Allkofer, der Vorstandsvorsitzende Rudolf Werkmann und der Aufsichtsratsratsvorsitzende Albert Schmidbauer

    für 60-jährlige Mitgliedschaft:
        Herr Johann Unsicker

    für 50-jährige Mitgliedschaft:
        Frau Erna Dirnfelder, Frau Agnes Zipfel, Herr Georg Allkofer,
        Herr Max Aumer, Herr Xaver Dettenkofer, Herr Helmut Haas,
        Herr Ernst Horsch, Herr Ludwig Inhofer

    für 40 Jahre:
        Frau Lidwina Buchner, Herr Leonhard Angerer, Herr Alfons Beck,
        Herr Hermann Bumes, Herr Johann Eckmann, Herr Alois Karl,
        Herr Rudolf Leitl, Herr Anton Zollner.